Internationale Unternehmensgründung: Vorteile mithilfe einer Steuerberatung

 

Expan­dieren, höhere Gewinne erzielen. Für viele Unternehmen wird es immer attrak­tiver, einen Standort im Ausland zu haben. Wer sich entschließt, ein global agierendes Business aufzu­bauen, wird schnell feststellen, dass Insti­tu­tionen wie Banken und  Finanz­ämter eine äußerst umfang­reiche und detail­lierte Dokumen­ten­füh­rung verlangen.

 

 

Eine inter­na­tio­nale Unter­neh­mens­grün­dung ist schon daher eine sehr komplexe Angele­gen­heit, und es gibt mehr recht­liche und steuer­liche Regelungen und Hürden als bei einer Unter­neh­mens­grün­dung national. Und nicht jeder Unter­nehmer ist gleich­zeitig auch ein Profi in Sachen inter­na­tio­nales Steuerrecht.

 

 

Kompetenter Steuerberater mit Fachgebiet internationales Steuerrecht

 

Mit der Devise „Augen zu und durch“ eine inter­na­tio­nale Unter­neh­mens­grün­dung alleine durch­zu­ziehen, ist nicht unbedingt eine gute Idee. Auf der steuer­recht­lich sicheren Seite sind Sie mit einem Steuer­ex­perten, der Sie nicht nur berät, sondern auch bei allen wirtschaft­li­chen Angele­gen­heiten unter­stützt. Das gilt vom ersten Schritt der inter­na­tio­nalen Unter­neh­mens­grün­dung und Umsatz­steu­er­re­gis­trie­rung im Ausland bis hin zu Buchhal­tung, Bilan­zie­rung und Jahresabschluss. 

Bei der Wahl der Steuer­be­ra­tung rät es sich, auf ein Steuer­büro zurück­zu­greifen, das auch Kompe­tenzen und Referenzen im Fachge­biet inter­na­tio­nale Unter­neh­mens­grün­dung vorweisen kann. Nur so werden die recht­lich und steuer­recht­lich relevanten und notwen­digen Forma­li­täten in die geübten Hände von Fachleuten übergeben, sodass der Unter­neh­mens­gründer seinen Fokus voll und ganz auf die Umset­zung seiner Geschäfts­idee und auf seine Kernkom­pe­tenzen legen kann.

 

 

Der Steuerberater als Partner bei der internationalen Unternehmensgründung

 

Die inter­na­tio­nalen Märkte und Stand­orte erscheinen lohnens­wert. Doch als Unter­nehmer sind die Vorteile und Risiken meist sehr schwierig einzu­schätzen, da in jedem Land andere Forma­li­täten, recht­liche und steuer­liche Vorschriften zu beachten sind. 

Bereits vor der tatsäch­li­chen Unter­neh­mens­grün­dung inter­na­tional kann sich daher die Zusam­men­ar­beit mit einem Steuer­be­rater als große Unter­stüt­zung erweisen. Damit man die wirtschaft­lich richtige Entschei­dung trifft, kann man gemeinsam Infor­ma­tionen zu dem Auslands­pro­jekt sammeln und elemen­tare Fragen klären:

 

  • In welchem Land macht die Unter­neh­mens­grün­dung Sinn?
  • Wie sind die Gewinn-Prognosen inner­halb der EU, in der Schweiz, Russland oder China?
  • Wie ist die wirtschaft­liche Situa­tion in dem Land, in dem man eine Unter­neh­mens­grün­dung inter­na­tional anvisiert?
  • Welche Länder sind wirtschaft­lich tatsäch­lich attraktiv? 
  • Wie ist der Wettbe­werb auf dem auslän­di­schen Markt? 
  • Haben die Produkte oder Dienst­leis­tungen im jewei­ligen Land Gewinn-Potential?
  • Welche politi­schen und kultu­rellen Beson­der­heiten sind zu beachten?
  • Wie sind die Geschäfts­ge­pflo­gen­heiten und Zugangs­be­stim­mungen am Zielmarkt?
  • Welche recht­li­chen und steuer­recht­li­chen Bedin­gungen liegen vor?
  • Gibt es inter­na­tio­nale Abkommen?
  • Welche Unter­neh­mens­form ist günstig zu wählen?
  • Welche Unter­neh­mens­struktur (Nieder­las­sung, Zweig­stelle, Vertre­tung oder Joint Venture) kommt infrage und welche ist für das eigene Unternehmen optimal?
  • Welche Geschäfts­ziele werden anvisiert?
  • Werden Mitar­beiter aus dem eigenen Land in das Unternehmen entsendet oder lokale Mitar­beiter eingestellt? 
  • Wie sind die Lohnbedingungen?

 

Steuern sind von Land zu Land unter­schied­lich und können je nach Unter­neh­mens­struktur auch unter­schied­lich hoch ausfallen. Gemeinsam mit einer Steuer­be­ra­tung mit inter­na­tio­nalem Steuer­wissen kann das Ausland­pro­jekt unter steuer­li­chen Aspekten abgewogen, das Poten­tial des Geschäfts­kon­zeptes analy­siert und Schritt für Schritt geplant werden.

 

 

Unternehmer und Steuerberater: zwei Partner mit einem Ziel

 

Beson­ders in der Anfangs­phase einer inter­na­tio­nalen Unter­neh­mens­grün­dung gibt es für den Unter­nehmer einiges zu tun. Er muss unter anderem die Arbeits­ab­läufe planen, sich um die Produk­tion, Kunden­ak­quise und Produkt­ab­satz kümmern sowie eventuell die Infra­struktur ausbauen. Während er seinen Kernkom­pe­tenzen nachgeht, erledigt der Steuer­be­rater die Umsatz­steu­er­re­gis­trie­rung, die korrekte Rechnungs­er­stel­lung im jewei­ligen Land, kümmert sich um die Dokumen­ta­tion aller steuer­rele­vanten Unter­lagen und erstellt den Jahresabschluss.

 

 

Von den Erfahrungswerten des Steuerberaters profitieren

 

Sind alle Vorbe­rei­tungen abgeschlossen und ist die Unter­neh­mens­grün­dung vollzogen, kommen die konti­nu­ier­li­chen steuer­li­chen Abwick­lungen wie Rechnungs­stel­lung, Finanz­buch­hal­tung und Lohnbuch­hal­tung an die Reihe. Auch im geschäft­li­chen Alltag kann sich das Know-how eines inter­na­tio­nalen Steuer­be­ra­ters als unschätzbar wertvoll erweisen. Zusammen mit dem Unter­nehmer werden regel­mäßig der Soll-Wert mit dem Ist-Zustand abgegli­chen, um konti­nu­ier­lich steuer- und gewinn­op­ti­miert zu agieren. So werden die Ziele des Unter­neh­mers zusammen mit der Erfah­rung des Steuer­be­ra­ters zu einer erfolgs­ver­spre­chenden Einheit verschmolzen.

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    Jürgen Bächle

    Jürgen Bächle

    ist seit 1989 als selbständiger Steuer­be­rater und Experte im inter­na­tio­nalen Steuer­recht tätig und seit über 20 Jahren Mitglied im Vorstand des Deutschen Steuer­be­ra­ter­ver­bandes Baden-Württemberg, DSTVBW.

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