Wirtschaftsstandort Deutschland: Wir bauen auf Wachstum und Sicherheit

 

Auch wenn es Krisen­zeiten gibt und die Gesamt-Wirtschaft Berge und Täler überwinden muss – der Wirtschaft­standort Deutsch­land ist und bleibt für Unternehmen weltweit wirtschaft­lich attraktiv.

 

Viele Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland

Am Wirtschafts­standort Deutsch­land wird in bestehende Unternehmen bezie­hungs­weise Firmen inves­tiert, Start-ups bekommen grandiose Chancen, sich zu etablieren und zu wachsen. Selbstständige haben viele Möglichkeiten, ein lohnendes Geschäft aufzu­bauen. Online-Händler profi­tieren von der immer weiter fortschrei­tenden Digita­li­sie­rung und bringen ihre Ware global an den Mann.

Gerne beraten wir Unternehmen und Privat­per­sonen zu allen wirtschaft­li­chen und steuer­recht­li­chen Belangen zum Thema Standort Deutsch­land. Profi­tieren Sie von unseren Leistungen im Fachbe­reich inter­na­tio­nales Steuer­recht.

Wirtschaftsstandort Deutschland – was wir für Sie tun können:

Wir begleiten Start-ups ab der Unternehmensgründung und entwi­ckeln gemeinsam wirtschaft­lich lohnende Strate­gien.

  • Für Einzel­un­ter­nehmen, Perso­nen­ge­sell­schaften und Kapital­ge­sell­schaften übernehmen wir die steuer­recht­li­chen Tätigkeiten
  • Bei Stand­ort­wechsel und Neugründungen im Ausland sind mit unserem Know-how im inter­na­tio­nalen Steuer­recht zur Stelle
  • Privat­kunden unterstützen wir im In- und Ausland bei allen steuer­recht­li­chen Belangen

 

Den richtigen Standort auswählen

Nicht nur Marke­ting-strate­gisch müssen Unternehmen viele Faktoren bedenken, wenn es darum geht, den richtigen Standort für ihren Firmen­sitz auszu­su­chen. Ebenso gilt es steuer­recht­lich einiges zu beachten, um die Kosten auch langfristig im Zaum zu halten.

Positive Stand­ort­fak­toren sind:

• eine geogra­fisch zentrale Lage, beispiels­weise inner­halb der EU
• hohe Produktivität, damit sich die Lohnkosten lohnen
• kein Mangel an Arbeits- und Fachkräften
• Innova­tionen werden gefördert
• liberaler Außen­handel
• gutes Bildungs­ni­veau
• Rechts­si­cher­heit

Negative Stand­ort­fak­toren sind:

• hohe Bürokratiekosten und langwie­rige Geneh­mi­gungs­ver­fahren
• hohe Steuern und Sozial­ab­gaben
• hohe Lohn- und Perso­nal­kosten
• harte Umwelt­schutz­auf­lagen
• niedrige Inves­ti­ti­ons­kraft
• hoheEn­er­gie­kosten
• kurze Arbeits­zeiten