Konzernabschluss

Überwachung der Fristen und auch die Offenlegung

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In verbundenen Unternehmen besteht nach Gesetz die Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses.

Die konkrete Verpflich­tung zur Konzern­rech­nungs­le­gung ist dabei abhängig von der Rechts­form des Mutter­un­ter­neh­mens. Während eine handels­recht­liche Verpflich­tung nur für Kapital­ge­sell­schaften existiert, sind Unternehmen anderer Rechts­formen mit Sitz im Inland zur Aufstel­lung eines Konzern­ab­schlusses verpflichtet. Die Banken verlangen unabhängig von der Pflicht zur Aufstel­lung zuneh­mend einen konso­li­dierten Jahres­ab­schluss. Wenn verbun­dene Unternehmen im Ausland angesie­delt sind, liegt jedoch per se kein konso­li­die­rungs­fä­higer Abschluss vor. Denn die auslän­di­schen Unternehmen haben nach dortigem Recht zu bilan­zieren.

So hat ein Unternehmen in China seine Bilanz in chine­si­scher Sprache und damit chine­si­schen Schrift­zei­chen zu erstellen. Wir sind über unsere Kanzlei im German Centre in Shanghai damit vertraut, chine­si­sche Jahres­ab­schlüsse, dort als HB1 erstellt, in Gestalt einer HB2 in deutsches Recht zu trans­for­mieren und Konso­li­die­rungen inner­halb verbun­dener Unternehmen durch­zu­führen. Gerne unter­stützen wir bei absolutem Mandats­schutz auch Ihre Steuer­be­rater. Wir übernehmen die Überwa­chung der Fristen und auch die Offen­le­gung für Sie. Dabei werden auf Wunsch die größen­ab­hän­gigen Erleich­te­rung beachtet und in Anspruch genommen.

Jürgen Bächle

ist seit 1989 als selbständiger Steuer­be­rater und Experte im inter­na­tio­nalen Steuer­recht tätig und seit über 20 Jahren Mitglied im Vorstand des Deutschen Steuer­be­ra­ter­ver­bandes Baden-Württemberg, DSTVBW.

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